Drei Tage ein voller Erfolg!

Die Theatergruppe Neuenbeken begeisterte ihr Publikum mit dem Lustspiel „Polnische Wirtschaft oder Gute Lügen leben Länger“ von Bernd Gombold in drei nahezu ausverkauften Aufführungen.
Der Autoreparaturwerkstattbesitzer Manfred Müller (gespielt von Ferdi Pöppe) und seine Frau Monika (Marlene Schäfers) versuchen, ihren Betrieb vor der Insolvenz zu retten. Tatkräftig unterstützt werden sie von ihrem polnischen Schwarzarbeiter Kasimir (Hubert Hinrichs), der einige Tricks kennt, sich durch die deutsche Bürokratie und durch das Leben zu mogeln. Die Briefträgerin Paula (Sabine Pannenberg), die total in Kasimir verknallt ist, versucht ständig unter einem Vorwand in seine Nähe zukommen.
Und dann reisen auch noch die schmuggelnden Tanten Olga (Renate Freitag) und Stanislava (Irene Schwade) aus Polen an, um nach ihrem Neffen zu sehen.

Der schmutzallergische Bankdirektor Dr. Peter Profitlich (Frank Krause), der vorrangig an seinen eigenen Profit denkt, und der Schwarzarbeiterfahnder Heinrich Haargenau (MichaelGrote), der es mit seiner eigenen Arbeit nicht so haargenau nimmt, machen den Müllers das Leben ganz schön schwer. Der Erfinder Matthias Mueller
(Gerald Rüngeler), der bei den Müllers wohnt ohne Miete zu zahlen, und sich, ständig am Essen nörgelnd, durchfuttert, bringt schließlich ohne es zu ahnenden Durchbruch und damit die Wende zum Guten.
Ihr Debüt in der Theatergruppe Neuenbeken gab Anja Lütkemeyer, die schon in der Jugendtheatergruppe Erfahrung sammeln konnte. Anja setzt sich als energische und zielstrebige Bürgermeisterin Sabine Kleinschmitt-Großhans durch, die zum Schluss der cleveren Frau Müller den Sieg abtreten muss.

Schmuggelnde Tanten:  Olga (Renate Freitag/r.) und Stanislava (Irene Schwade) reisen aus Polen an,umnach ihrem Neffen zu sehen.

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