Obristentreffen im Kreishaus

130 Obristen der Schützenbruderschaften und -Vereine hat Landrat 
Manfred Müller ins Kreishaus eingeladen, um über das neue Nichtraucherschutzgesetz,
Sicherheitsbbestimmungen für Großveranstaltungen, den Jugendschutz,
Schießstandsrichtlinien und Waffenaufbewahrung zu informieren. Zudem
hat er die Schützen um Unterstützung des Volksbundes Deutsche
Kriegsgräberfürsorge bei der Jugendarbeit für den Frieden gebeten. Die
Schützen stehen für den Heimatschutz. Das Bewusstsein, Frieden durch
Erhaltung von Demokratie und Toleranz zu sichern ist auch ihre Aufgabe,
insbesondere auch der Jungschützenmeisters. Fahrten von
Jugendgruppen, Schulklassen und Jungschützen zu Kriegsgräberstätten
können finanziell gefördert werden.